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OUT IN OST-BERLIN

OUT IN OST-BERLIN

EIN FILM VON JOCHEN HICK UND ANDREAS STROHFELDT

D 2013 | 94 MIN

 

"Out in Ost-Berlin" von Andreas Strohfeldt und Jochen Hick ist eine schöne Dokumentation über Schwulsein im Arbeiter-und-Bauern-Staat und den Zwiespalt zwischen rechtlicher Anerkennung und öffentlichem Tabu. taz.de

 


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Art.Nr.: 10018

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SYNOPSIS

 

Auch in der DDR erlebten die meisten Homosexuellen Angst und Schuldgefühle. Seit 1968 war Homosexualität in der DDR straffrei, doch sie blieb ein Tabu. Viele Homosexuelle gerieten in den dramatischen Konflikt zwischen Heimatliebe und Protest gegen den sie ignorierenden Staat. Manche wollten einfach nur „ganz normal leben", manche wehrten sich gegen ihre Ausgrenzung, andere kämpften für Freiräume und Emanzipation. Argwöhnisch beäugt vom MfS, organisierten sie sich unter dem Dach der evangelischen Kirche. Die „Homos“ wurden ein Politikum. OUT IN OST-BERLIN erzählt spannende, überraschende Geschichten aus dem Alltag einer Minderheit in der DDR.

 

 

CAST & CREW

 

Regie: Jochen Hick, Andreas Strohfeldt

  

  

TECHNISCHE DATEN

 

Jahr: 2013  FSK: 12  Land: Deutschland  Untertitel: teilweise Deutsch Länge: 94 min  Sound: Stereo Format: 1:1,66

 

 

 

FOTOS


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