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DIE RÄUBERIN
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DIE RÄUBERIN

DIE RÄUBERIN

EIN FILM VON MARKUS BUSCH

D 2010 | 80 MIN

 

Anfang des Winters kommt die 43-jährige Schauspielerin Tania Kalsmaier in ein rückständiges Dorf im Norden Deutschlands. Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie am Meer den 15-jährigen Thore, der anders ist als die übrigen Jungen im Dorf. Der Junge verfällt ihr, und Tania tut nichts, um das zu verhindern.

 


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Art.Nr.: 10001

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SYNOPSIS

 

Zu Anfang des Winters kommt die 43-jährige Schauspielerin Tania Kalsmaier in ein rückständiges Dorf im Norden Deutschlands. Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie am Meer den vielleicht 15-jährigen Thore, der anders ist als die übrigen Jungen im Dorf. Er erzählt merkwürdige Geschichten. Doch was eigentlich eine wirkliche Seelenverwandschaft ist, wird unter dem Einfluss der Umstände unweigerlich zu einem Skandal. Der Junge verfällt ihr, und Tania tut nichts, um das zu verhindern.

Langsam erst wird klar, dass Tania nicht anders handeln kann, als sie es tut. Hier, in der Abgeschiedenheit des Nordens, dringt langsam ein weit zurück liegender Teil ihres Lebens herauf, den sie gebannt zu haben glaubte: Tania war zweiundzwanzig, als sie eine Tochter bekam, die sie nur wenige Tage nach der Geburt zur Adoption freigab.

Immer deutlicher wird sichtbar, dass die Aufgabe, die sie in dem Jungen sieht, auch für sie die letzte Chance ist, ihrem in den letzten Jahren beängstigend gleichförmig gewordenen Leben die entscheidende Wende zu geben - und damit zugleich die Schatten, die sie über Jahrzehnte hin mit zweifelhaften Mitteln und ohne Rücksicht auf sich selbst oder andere nieder gehalten hat, für immer zu verjagen.

 

 

CAST & CREW

 

Buch und Regie: Markus Busch 

mit Birge Schade, Daniel Michel, Anna Stieblich, Kai-Ivo Baulitz 

 

 

PRESSESTIMMEN

 

 "... Die Räuberin ist eine wunderbare Überraschung." (Die Zeit)

 

"Markus Busch bleibt insofern dem Universum treu, das er gemeinsam mit Dominik Graf geschaffen hat und das aus Mehrdeutigkeit und Andeutung besteht. Der Fiebrigkeit der Grafschen Inszenierungskunst setzt er den beschriebenen Natursymbolismus entgegen." (Programmkino.de)

 

 

 

FOTOS


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